Sonntag, 31. Januar 2010
Nights out
Nach langer Zeit mal wieder in der Sonne gewesen. Hab mich etwas in der Zeit vertüddelt und war erst 02.30 Uhr da. Dafür wars aber immer noch rappelvoll. Als ob die alle kein zu Hause hätten! Ein wenig wurde wohl in den letzten Jahren meiner Abwesenheit umgebaut, aber die Plexiglasscheiben vor der Pieselrinne gibt es immer noch. Interessanterweise werden die Urinalgeräusche mit Haltestellen-Ansagen aus der U-Bahn untermalt. Netterweise wurde zur näheren Navigation von Neugierigen ein Netzplan dazu gehängt. Doof nur, daß es sich um das Berliner U-Bahnnetz handelt. Muß wohl aus der Ost-Filiale aus früheren Zeiten stammen. Aber schon lustig anzusehen, wie sich auswärtige Besucher versuchen, auf dem Berliner Plan zurechtzufinden und ihren Anfahrtsweg durch Köln zu rekonstruieren.
Samstag, 19. Dezember 2009
Samstag - morgens 04.32 Uhr
Immer diese Mistkerle, die sich im Darkroom unbedingt eine anstecken müssen und dabei alles total erhellen. Wer soll denn diesen Anblick bitte ertragen???
Freitag, 11. Dezember 2009
Dienstag, 8. Dezember 2009
Wie wird jemand blöd?
„Es gibt einen Weihnachtsmann.
Es gibt einen Osterhasen.
Es gibt einen Gott.
Der Klapperstorch bringt die Kinder
und Maria hat nicht gefickt,
ist trotzdem dick geworden.“
Kommentar zu einem Artikel auf kreuz.net
Es gibt einen Osterhasen.
Es gibt einen Gott.
Der Klapperstorch bringt die Kinder
und Maria hat nicht gefickt,
ist trotzdem dick geworden.“
Kommentar zu einem Artikel auf kreuz.net
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Kirche
Montag, 16. November 2009
Ich wohne nun in Köln
Vielleicht hat es jemand bemerkt; aber wahrescheinlich niemand. Im Blog-Kopf ist der U-Turm verschwunden und durch einen sakralen Altbau ersetzt worden. - Ich wohne nun in Köln. Eine Stadt, die man eigentlich auf eben dieses Gebäude reduzieren könnte und die es von sich aus oft auch tut.
Kurz zum Hintergrund: Vor einiger Zeit hat man mir einen interessanten Job in Köln angeboten und ich habe schließlich angenommen. Da mir die tägliche Fahrerei zwischen Dortmund und Köln zu langweilig und zeitraubend ist, hab ich mir ne Wohnung gesucht. Sie ist größer, ruhiger und teurer als meine alte in Dortmund-West - dafür mit Balkon. Und die Fahrten an die Ostsee dauern in Zukunft eine Stunde länger.Jetzt bin ich wieder sozialversicherungs- und renteneinzahlender Angestellter mit Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und trabe täglich in ein Büro im Stadtzentrum, um dort für ein Festgehalt Überstunden abzuleisten. Na schaun mer mal…
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Köln
Montag, 9. November 2009
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Преступление и наказание
Ich hab meine TANs irgendwo in einem Umzugskarton vergraben. Also musste ich heute in der Mittagspause zu Fuß zur Bank. Auf dem Weg bei Jokers vorbei gekommen und auch gleich ein Buch gekauft. Jetzt wartet Dostojewskis »Schuld und Sühne« darauf, gelesen zu werden.
*grmpf* - Ich kauf mehr Bücher, als ich überhaupt lesen kann…
*grmpf* - Ich kauf mehr Bücher, als ich überhaupt lesen kann…
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Dostojewski
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